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Villars's Feldzug am Rhein war sehr schön,aber mit Erpressungen und Plünderungen befleckt. Ernahm dem Volk ohne Schonung alles, und hatte auchdarauf keine Rücksicht, daß es der König erfahrenmußte. Sogar hatte er die Unverschämtheit, demKönig zu melden: Er habe eS so eingerichtet, daßIhn seine Armee, während des ganzen Feldzugs, nichtskoste; er hoffe aber auch, daß Er es nicht übel neh-men werde, wenn sie ihm dazu behülflich sey, einenkleinen Berg wegschaffen zu lassen, welcher ihm zuVrllars die Aussicht verdunkle. Ein anderer, alsVillars, wäre hierdurch beschimpft und verloren ge-wesen; allein er fürchtete nichts, und siand so sehr inGunst, daß er alles wagen konnte.
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Der Herzog von Berwik, dessen Infanterieschwächer war als die'feindliche, und der in einembergichten Lande stand, war genöthigk ein wenig nick-wärts zu gehen, um auf eins Ebene zu kommen, woseine Cavalerie mehr agiren konnte. Asfeid hatte denganzen Winter auf dieser Gränze gestanden, und nurmit großer Mühe war cs ihm gelungen , seinen Trup-pen den nöthigen Unterhalt zu verschaffen. Es waralso dort schon alles aufgezchrt, da er aus der gan-zen dortigen Gegend Lebensmittel hatte herbeyschaffenlassen. Dadurch war Berwik gezwungen gewesen, denLebensunterhalt auf den Gebürgen zu suchen.
Die Feinde waren noch weit von ihm entfernt,versammelten sich aber bald, und rückten in formtenMärschen gegen ihn an, um den Vortheil, welchensie über ihn hatten , zu nutzen. Der Marqurs vonLaS-Minas, ein Portugiese, commandirre ihre Ar ce,gemeinschaftlich mir Ruvigny, der sich Milord Gallo-
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