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fen, sage ich, wie dieser ProteuS den König und alledie, welche am meisten Einfluß auf denselben hatten,so ganz hatte verblenden können.
Auch dieser hohe Gipfel des Glücks, und dasso wichtige Interesse, sich auf dieser Höhe zu erhalten,konnte Vaudemont doch nicht bestimmen, endlich eintreuer Diener zu werden. Der bis seht so glücklicheErfolg seiner angewandten Kunstgriffe machte ihn kühn,sie fortzusehcn. Alles was auch immer der Hof für ihnthat , konnte ihn nicht mit ihm versöhnen, und bewirk-te nur seine steigende Verachtung gegen diesen. VonTag zu Tag verband er sich fester mir dessen Feinden.
Er, ein so würdiger Nacheiferer von dem nurzu berühmten Abbe von St- Nicaise, und dem Car-dinal von Guise, wohnte zu Paris in dem Tempeldes Haffes gegen die Bourbons, mit denen der Gui-sen so würdigen Lothrrngern-zusammen, und brachtesein ganzes Leben mit diesen in Verräthereren zu.Barrois, welcher seit der Wiederherstellung des Her-zogs von Lothringen dessen Gesandter zu Paris war,und in ihrem Pallaste wohnte, war ein unternehmen-der kluger Mann, der die Kunst besaß, sich geltendzu machen. Alles was sie, die geheimen Angelegen-heiten betreffend, durch den schlauen Vaudemont, derLas Vertrauen des Königs besaß, entdecken konnten;die wichtigsten Dinge, welche er, seine Nichte und Bar-rois auf verschiedenen Wegen auszukundschaften wuß-ten, wurde dem Herzog von Lothringen hinterbracht,und was sie dem Papier nicht anzuvertrauen wagten,theilken sie einander bey ihren kurzen und häufigenReisen nach Lüneville, mit.
Varrois selbst entfernte sich nie von Paris, oderDem Hof; um den Faden der geheimen Angelegenhei-
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