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über Pvrsa noch möglich war. ja Feuillade, der die-ses Geschäft auf sich genommen hatte, und mit demDetaschement selbst abgehen wollte, verzögerte denAbmarsch um zwey Tage, und vergaß noch überdisßdas hiezu bestimmte Brod mitzunehmen. Sie mußtenalso gleich den andern Tag Halt machen, um dasBrod nachholen zu lassen. Nachdvm dieses angekom-men war, setzten die Truppen ihren Marsch wiederfort; allein sie waren noch nicht weit gekommen, alssie benachrichtigt wurden, die Feinde hätten sich vor5 Stunden des Schlosses von Var bemächtigt, unddie Passage so stark besetzt, daß eS unmöglich sey, siewieder von ihrem Posten zu vertreiben.
ja Feuillade, ausser sich über so viele aufelnan-der folgende schreckliche, und für ihn schimpflicheMißgriffe sandte einen Eilboten an Chamillart ab,durch welchen er ihm die Bitte um Entlassung vonseinem Gouvernement in Dauphinü zuschickte, mildemBeysatz, er sey seiner Achtung, so wie der Gnade deSKönigs unwürdig, und verdiene nicht das Tageslichtzu sehen. Den andern Tag erhielt er vom Herzogvon Orleans die Erlaubniß, mit einem nach Genuaabgehenden Schiff nach Antibes zu reisen, um zuMedavid zu gehen, unter ihm zu dienen, und sichDurch eine subalterne Dienstleistung der Verzeihungseiner Vergehungen würdig zu machen. DieseVerzweiflung, sie mochte verstellt oder wahr seyn,wurde für eine List angesehen, seinen Schwieger-vater, und selbst den König zuin Mitleiden zu bewe-gen, weil er wohl glauben konnte, der Letztere werdevon seiner Entlassung entweder nichts erfahren, oderim entgegengesetzten Fall werde es für ihn doch dassicherste seyn, sie selbst zu nehmen.
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