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drang zuerst durch die Zwischenräume Vereinen, dieHey unserer kleinen Truppen - Anzahl offen gebliebenwaren. Prinz Eugen folgte ihm; Vesten Truppendrangen durch die übrigen unbesetzten Zwischenräumeein.
Gegen die Mitte der Schlacht wurde Marchindurch einen Hieb in den Unterleib und die Lenden ver-wundet, und als Gefangener auf einen entfernten Platzgebracht. La Feuillade hatte den Kopf ganz verloren;erlief wie unsinnig umher, riß sich die Haare aus,und war unfähig Befehle zu ertheilen. Der Herzogvon Orleans ertheilte sie alle; ihm wurde aber immerschlecht gehorcht. Er that Wunder; sein Gleich-muth verließ ihn nicht einen Augenblick; mitten un-ter dem stärksten Feuer, beobacktete er genau, woman der Hülfe bedurfte, und wo es nöthig war durcheigenes Beyspiel, die Offiziere und gemeinen Solda-ten aufzumuntern. Er wurde anfänglich nur leichtin die Hüfte verwundet, nachher gefährlicher und em-pfindlicher, nahe am Daumen; immer aber blieb erunerschütterlich. Als er sah, daß sich eine allgemeineMuthloßigkeit einstellte, rief er die Offiziere bei) ihrenNamen, und feuerte die Soldaten durch seine Stim-me an. Er selbst führte einige Escadrons und Ba-taillons gegen den Feind an. Endlich unterlag erdem Schmerz und dem starken Blutverlust, und wargezwungen, sich ein wenig zurückzuziehen, um sich ver-binden zu lassen. Kaum war dicß geschehen, so gieriger wieder in das stärkste Feuer. Allein das Terrain,die höhere» Befehle, die strenge Kriegszucht, kurz al-les vereinigte sich, die Franzosen in Verwirrung zubringen. Dreymah harte Gucrchais, mit seiner Bri-gäbe von der alten Marine die Feinde standhaft zurück-geschlagen, und ihre Canonen vernagelt; dreymal hat-te er die sinkende Schlacht wieder in Bewegung ge-
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