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Der Feind rückte imnicr naher. Der Prinzdrang in den Marschall, aus den schlechten Linien, dienicht bedeckt werden konnten, herauszugeheu, und sich,zur Schlacht bereit, dem Prinzen Eugen entgegen zustellen. Bei) einer offenen Schlacht würde man we-nigstens alle die Vortheile haben welche bei) neu an-gelegten , unvollendeten und zu weit ausgedehnten Li-nien wegfielen. Ferner marschirke Prinz Eugen durchLänder, die seit langer Zeit so verheert waren, -aßseine Armee erschöpft seyn mußte, und sich unmöglichder unsrigen lange gegenüber halten konnte, ohne zuGrund zu gehen. Auch war zu vcrmuthen, daß ersich auf flachem Felde der Heftigkeit der Französi n in:'Angreifen nicht aussetzen, und in diesem Fall also denBeystand für Turin aufgeben würde, welches alsdannnothwendig fallen müsse. Wenn er aber auch wirklicheine Schlacht liefern würde, so sey es, sagte der Her-zog, für die Franzosen nicht einerlei), ob sie dortauf einem freien Terrain selbst angreifen, oder sichhier hinter schlecht verschanzten Linien, die von allenSelten durchgebrochen werden könnten, verchcidigenwürden. Ueberdieß stünden die erschöpften Truppendes Prinzen Engen, dis einen großen Umweg hattenwachen müssen, weil die ganze andere Seite unzu-gänglich sei), zwischen unserer Armee und dem vonFranzosen besetzten Savoyen; cs bleibe ihnen al-so, im Fall sie geschlagen würden, kein Rückzugübrig.
Marchin, von la Fsuillade eingenommen, .aut«worteteauf alle diese Gründe, daß sie zwar wahr seyen,allein daß der vom Prinzen gemachte Vorschlag nuranzunehmen wäre, wenn man Die Armee mit den g.6Bataillons verstärken könnte, welche Albergotti auf dekHöhe der Capnziner siehe» hatte, weil von dort hereinige Unterstützung für die Festung hcrzugeschaft wer-Denkwürv.'gk, XX'ei. L?v» I dm