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von ihnen sep, die Kirche zu beunruhigen, und denCardinal von Noailles persönlich anzugreifen. Alleindie Feinde von diesem blieben nicht unthärig, undsuchten sich vielmehr immer einen großem Anhang zuschaffen.
Es erschien von dem Bischoff von Gap, Ber-ger von Molissvles, welcher gern ein besseres Bisthunrdadurch zu erlangen hoffte, em bischdffiicher Aussatzgegen den Cardinal. Dieser vercheidigte sich wie daserstemal, durch ei» ähnliches Mandement. Bald da«rauf schrieb er einen vortrefflichen Brief an den Bi-schoff von Agen, worinn er alles, was vorgcgcmgenwar, mit eben so vieler Abgemcffenheit als Nachsichterzählte. Dieses Schreiben wurde wie ein Manifestallgemein ausgetheilc.
Die Geschichte an sich empörte schon alle, welcheden Jesuiten nicht ergeben waren, und einsahen daßman den Jansenismus nur dazu misbrauchre, umjedermann nach Gefallen vcrlaumden und verderbenzu können. Dieses Manifest aber gewann die neutralgebliebenen für den Cardinal von Noailles. Es rhatso große Wirkung, daß die Friedcnsstöhrer, weicheihn schon unterdrückt zu haben glaubten, in neue Be-sorgnisse geriethen, und nur noch ernstlicher daraus be-dacht waren, alle ihre Vortheste zu benutzen, undweiter zu verfolgen.
Ich breche für jetzt hier ab, um auf andere Ma-terien zu kommen. Vorher aber werde ich meine ei-gene Gesinnungen über den Jansenismus angeben,nachdem ich die Geschichte und den Geist desselben,eben so wie den Geist der Gegenparrey, beschriebenhabe.
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