schaden, sich gegen ihn erklärte, das geheimnißvolle rM'im Dunkeln wirksame Synedrium, das ihm aus allenKräften diente, die daraus entstehende Vereinigung,-das was den Dulpizianern, von, Herrn von Bissy,dem Bischoff von Toni, nachhcrigen Biss,off vonMeaux und Cardinal. endlich auch von dem Paterle Tellier gesagt ist; ferner wie durch diese Umständedie bischWiche Würde an unwissende, gemeine zumTheil pflichtvergessene Männer kam, und öffentlichdem Ehrgeiz und der Knechtschaft derjenigen Parkheyverkauft wurde, die gewisse Menschen erhöhen konnte;Noch mehr: die Geschichte von China, die mißlichejage, in welche die Jesuiten dadurch gesetzt wurden ;der persönliche Än theil, welchen le Tellier daran nahm;sein besonderer und der.Jesuiten allgemeiner Haß ge-gen den Cardinal von Noailles, und welchen Vor?theil sie aus dem Jansenismus zu ziehen wußten. End-lich kommt in Betrachtung der Cyarakter deS Cardi-nalS von NoailleS, des Königs und Der Frau vonMainkenon. Wenn man sich an alles dieß erinnert;so wird man leicht einsehen, wie viel le Tellier Darangelegen seyn mußte, die Jesuiten von der Schandezu retten, welche Durch die Verdanrmung ihres Be-tragens in China aus sie siel , und Den CarDmal vonNvMeS zu stürzen.
Ilm zwei) so mächtige Streiche auszusühren, be-durfte cs einer auffallenden Angelegenheit, Durch welcheRom bey der empfindlichsten Seite angegriffen seynwußte, und semeganzeHoffming nur auf die Protectionle Trillers sehen konnte. Er war beständig beschäftigt,nm AuskunftSmitrel zu finden , und Uni stände klüglichzu benutzen. Die chinesische Geschichte, welche chmkeinen längern Aufschub erlaubte, beschleunigte ftrnrllnternehnnin g Seine einzigen Rarhgeber dabcy, «likDl, F völ-