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kretariaks - Düreau darüber die Rechnung machte.Er wußte feine Rache auch noch bis über seinen Todhinaus fortzusetzen. Da aber der Iansenivirus derGegenstand ist, welcher den König und die Regierungam meisten beschastngke; so ist eS nöchig mich umständ-licher darüber cinzulaffcn.
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ImfMarz 17H sing die Geschichte an auszu-brechcn, welche die Coi sticueion Vn-Zeniins erzeugthat, dieses für Kirche und Staat so unglückliche, fürRom so schimpfliche, für die Religion so nachtheiligeProduct, welches blos für die Jesuiten und Suipi-cianer vortheilhaft war, die ihm allein ihre schädlicheUnd fast unnütze Existenz zu danken hatten. Auch zo-gen ihren Vorrheil daraus alle die Anhänger der rö-Mischpapstlichen Grundsätze, welche von Jesuiten undihren Anhängern lange Zeit ins geheim, mit eben sovieler Treulosigkeit gegen das Vaterland, als innererFalschheit, unterstützt wurden. Am allerbesten befan-den sich diejenigen dabey, welche in jeder Rücksicht zuder verächtlichsten und verworfensten Klaffe der Mensch-heit gehören, die Ignoranten, die Unbrauchbaren unddie Betrüger. Indem man in der Folge das Verfah-ren der Wiederrufung des Edikts von Nantes nachahm-ke, blieb überall nichts als Unordnung und Betrüge»kcy herrschend, verbunden mit einer Gewaltrhätigkeitund Unterdrückung, unter welcher noch jetzt das Kö-nigreich zittert und seufzt. Noch gegenwärtig fühlt esdie rast einer zcjährigen schrecklichen Verfolgung, diesich auf alle Stände erstreckt, und noch täglich zunimmt.
Es ist gar nicht merne Absicht, hier eine theolo-gische Geschichte zu schreiben, auch nicht dieThatsachenund die Verfahrungoark vollständig zu erzählen. Die-ses