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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
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und dem König. Wenn ihm auch gleich seine Be-M'chunge» mißlangen; so hatte er doch Fleury dadurchsehr in Furcht gesetzt, und ihn zu seinem immerwäh-rende» Feind gemacht.

Tellicr lebte nicht lange genug, um zu sehen, oderauch nur ahnen zu können, wie unglaublich weit die-ser von jener ersten Stufe seines Glücks noch cmpor-siieg. Wenn er vorhergeschen, oder wenn seinGeist dorr, wo er jetzt ist, noch dieselben Leiden-schaften hatte, die er ehemals, vereinigt mit sei-nem Körper, gehabt hat; so würde er noch als ab-geschiedener Geist den Jesuiten danken, und ihre ein-sichtsvolle Kunstgriffe, dafür segnen , daß es ihnen ge-lang diesen Beherrscher des Königreichs nach ihremWillen zu leiten, und ihn, ohne daß er je die gering-ste Vermuthnng davon gehabt, zu allem was ihnenvortheilhaft war, zu gebrauchen. Er stürzte alle, diesie haßten und fürchteten, und ersetzte ihre Platze mitPersonen, die ihnen nützlich waren. Doch es ist hier! noch nicht der Ort über diese Materie zu sprechen.

Die, mit so vielem Erfolg, so vielen Kunstgriffen,so heftiger Erbitterung, Gewaltthärigkeitund Herrsch-sucht verfolgte Constitution ^nigenirus, war die bittereFruchrder dringenden Nolhwendig.'eit, in welche dieIe-suiten durch den Streit über die indischen und chinesische»Ceremynien gesetzt wurden. Ferner war sie eine Fol-ge von dem unmäßigen Ehrgeiz des, Günstlings Biffy,der noch immer höher steigen wollte« Auch Rohanl ließ sich aus Eigenutz, durch Tallard, welcher seine

^ persönlichen Absichten dabey hatte, in dieses Spiel! hineinziehen. So wurde sie endlich das Werk dieser

! beyden, welche die Chefs der mächtigsten, unter den

l unumschränkten Befehlen der Frau von Maintenonstehenden Partey seyn wollten. Diese Iran brannte

von