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Herr von Cbarkres war ein leidenschaftlicher Sul-xieianer; das heiß : er wußte die Frömmigkeit unhEnthaltsamkeit dieserLeute auf eme sein? Art nachzuah«»neu Er wohnte zu Paris beständig in dem Seminars«um von Sk, Sulpice« und erhob dieses über die Senil«uarien-er auswärtigen Misswnarre, der Brüder vom h.Maglmre und der Väter vom Oratorimw Vor seinem
To^e ersetzte er rioü> seine Stelle oeg Madame de Main«kenvn durch ia C?)erardie, einen Prediger den denSulpicianern, welcher sein ganzes Vertrauen besaßund den er leitete,
Bey ihrer unerhörten Unwissenheit, Dummheitund Treuergebenheit gegen den Stuhl zu Rom, konn,ten die Sulpicianer allerdings die großen Plane devIesuiren nlüu hinkerkreiben« Sie waren aber elend ge«u ug um die erhabene Moral, den Geschmack für Alte»thümer« und dre richtigen und deutlichen Kenntnissezu vertilgen, welche die Väter vom Oratorium vcr«breiteten; viele von den Mahnungen der Jesuiten-Ge«sellschaft durchaus verschieden denkende Männer, welchein der Hauptsache mit der Universität und den köstlichenUeberbleibsein vonPortroyak, daSdieJesuiten zu n Kielihrer Verfolgungen machten, übereinstimmten. DisJesuiten vollendeten demnach den Untergang ihrer Gcg«per durch Menschen voll SclavenstnnS gegen Rom, derenelende Religionsgrundsätze darin bestanden, alles Ver-dienst in niedrige, zwecklose und lächerliche UebungenM setzen, durch deren Auflegung sie die ihnen an.Vertrauten jungen Leute zum Vieh herabwürvigten,während sie dieselbe in nichts unterrichten konnten,weil sie selbst, sogar in den gewöhnlichsten Dingen,völlig unwissend waren.
Auch