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Weder die Annäherung zum Hose, noch dieWürde des Stuhls von Paris, dessen Bischofs, GrafvndPair von Frankreich ist, konnte ihn zum Entschlußbringen, der geistlichen Braut, welcher er durch dieMeohnng bestimmt war*), zu entsagen, obgleich ersie eigentlich noch nicht kannte» Man bedurfte hiezueines ausdrücklichen Befehls vom Papst
Zu ChalonS stand er wirklich in großer Achtung,wegen der Reinheit seiner Sitten; und weil er seinAmt als Seelsorger in jeder Rücksicht vollkommenerfüllte. Er war sanfrmüchig, unermüdet, belehrend;ermunterte durch sein eigenes Bepspiei zu guten Hand-lungen, und zeigte sich völlig unbekümmert gegen al-les , was seines Arms nicht war.
Das Ansehen seiner Familie, verstärkt durch sei-nen Ruhm, siegte über den gewöhnlichen Lauf derDinge. Auch zu Paris war er derselbe, der er zuChckons gewesen, ohne sich durch einen so großenSchauplah blenden zu lassen. Er gefiel dem Königund der Frau von Maincenön ausserordentlich. Umnichts zu übergehen, was seine persönlichen Eigenschaf-ten berrrsst, muß ich noch hinzu sehen; daß ek sich inden Geschäften gar nicht als Neuling nahm, und kei-ne Verlegenheit verrierh. Man bcwumerte seinenScharfsinn und seine Kenntnisse, die ek Mit einer selt-nen Bescheidenheit vereinigte; auch sein edles und an-ständiges Betragen, Key den Versammlungen derGeistlichkeit, woben er zum Wohlgefallen des Hofsund der Klensey, präsidirte. Endlich wurde er Car-dinal im Jahr 1700, »ach eben so vielem Widersehenals vorher, da er Bischofs wurde»
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Der bischöflichen Kirche ich Chakvns»