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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
Entstehung
Seite
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Guiscard, älterer General-Lieutenant vom rech,ten Flügel, suchte iMit Beziehung auf die feindlicheBewegung, sie auch in Thätigkeir zu bringen. Dieköniglichen Haustruppen, welche die erste Reihevon der Tavalerie dieses Flügels auSmachcen, machteneinen starken Angriff; die rochen Schwadronen von denköniglichen Haustruppen drangen in die Reihen derCavalerie ein, die sich öffneten, während ihr rechter Flä-gel die erste Linie einnahm. Die Rothen gewannenüber zoo Schritte vom Terrain. Sie griffen mit gu.ten? Erfolg gleich darauf wieder die Schwadronen an,welche ihnen in die Flanke fallen wollten. Nach die-sem schloffen sie sich wieder aneinander indem sie einehübe Wendung rechts machten, und noch 6 andereE-ckadrons ansielen. Jetzt standen sie vor einer vier-ten Lmie, und wurden zu gleicher Zeit im Rücken an»gegriffen. Unsere Truppen drangen bis ins Centrumder feindlichen irmee; allein durch die überlegene An»zahl derselben wurden sie sogleich wieder zurückgc,trieben,

In dieser Verwirrung bemächtigten sich die Fein-de des Dorfs RamillieS, und aller unserer dort ste-henden Canonen. Der Herzog von Guiche, vcrthei-digte sich daselbst 4 Stunden; an der Spike des Gar-deregiments, und that Wunder Die zwcyte Linievon der Cavalerie des rechten Flügels, die fast auslauter Baiern und Wallonen bestand, hatte den Hey-den Generalen Villeroy und Svusternon geradezuabgeschlagen, die erste Linie zu unterstützen, und bliebganz unthätig. Eben so unthäcig und ohne von die-sem Posten zu weichen, blieb unser ganzer linker Flü-gel hinter dem Sumpf stehen, wo ihm niemand ge-genüber stand.

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