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^liiftr rechter Flügel war völlig abgeschnitten.Die Feinde waren in unser Centrum cingebrochen,,wd unsere Infanterie, die schon fast ganz'zum Ttef-feil gekommen war, wurde zurückgeschlagen. DerChurfürst zeigte sich überall sehr muchvoll. DerWerschall von Villeror) war ausser sich, und wußtesür alle diese Unfälle keinen Math. Er zeigte sichtapfer; aber dies war auch alles. Man zweifelte
daran eben fo wenig, als an seiner Schuldigkeit,wehr zu chun.
Es hlieb nichts übrig als sich zurückzuziehen.Dieß geschah anfänglich in aller Ordnung; allein diekinbrechende Nacht brachte den Rückzug bald in Un-ordnung. Die schwere Bagage konnte nicht schnell ge-nug durch den Engpaß gehen und wurde ganz wegge-nommen. Endlich kam die Armee zu Löwen an; alleinman hielt sich erst für sicher, nachdem man de» Canalvon Wilworde passirt hatte, unerachtet uns der FeindNicht zu nahe verfolgt hatte.
Brüssel war die erste Frucht ihres Siegs. Bag-nolz und Bergheik hatten sich noch vorher mit demSchah und den Verwundeten aus dieser Stadt her*ausgezogen. Auch Antwerpen, MalineS und Löwenhuldigten dem Erzherzog. Damit machte das HauSOesterreich den Anfang zu Wiedererlangung der spa-nischen Niederlande.
Diese Action, welche so schnelle und bedeutendeFolgen hatte, kostete nicht einmal 4020 Mann. Einesehr große Anzahl Truppen hatte sich zerstreut; eSkamen aber kurze Zeit nachher fast alle wieder zu ih-ren Corps zurück. Nie hat eine Schlacht bey einemso unbedeutenden Verlust so schnelle und wichtige Fol-gen gehabt.
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