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Feldzug des Königs von Spanien.
Der König von Spanien reiste eiligst und zuPferd? von Pau ab, ging aber nach Pampelune, undnicht nach Fontarabien. Der Connerabie von Casti-lien, sein erster Major Doinus, der Herzog von Me-dina Sidonia, welcher damals schon über 62 Jahreall war, sein Oberstalimeister, der Herzog von Osson-na , Hauprmann von der Garde, und einige Bedien-ten, begleiteten ihn. Er kam den r. Junius unterdem Freudengeschrey des Volks, daselbst an. DenL. reisten ste wieder ab , nach Madrid.
Berwick befand sich indessen in einer mißlichenTage. Er stand an der Spitze einer Handvol! schlechtreguiirter Truppen, der portugiesischen Armee gegen-über, gegen die er nichts unternehmen konnte da ervielmehr überall znrückweichen mußte. Dennoch hielter sich immer in ihrer Nahes machte Anne, ihr dieEngpässe und den Uebergang über Flüsse, zu versper-ren. Er hemmte ihre Bewegungen und Fortschrittesso weit als es möglich war, durch Geschicklichkeit dieMacht zu ersetzen. Allein alle seine Kunst und Listkonnte die Portugiesen nicht abhalten, sich ge en Ma-drid zu wenden, und dieser Stadl immer naher z«kommen.
Den 7 Z. Juni floh die Königin mit ihren Kin-dern und ihrem Gefolge, über Pampeluna nach Bur-goö. Den 2l. war der König von Pampeluua ab-gereist, um sich an die Spitze der kleinen Armee vonBerwik zu stellen. Amelot folgte ihm; die Narhscolle-gien aber, begleiteten die Königin. Viele Großen giu-
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