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Nation seiner selbst. Auch mit einem kleinen Gefolge,unv mir de» wenigen Hülfsmikreln, die dem Königvon Spanien noch übrig blieben, sollte er über dieGcbürge von Foix gerade nach Fontarabien, und vonda, auf jede Gefahr, sich zu der Königin und seinenAnhängern begeben, sich seinem Volk zeigen, unddieses letzte Mittel noch versuchen, um ihren Much,ihre Treue, und ihre» Eifer wieder anzufeuren. Ersolle so viel Truppen werben, als möglich, um inSpanien bis nach Madrid, einzudnngen. Wenn dießnicht geschehe; so sey für ihn alle Hoffnung verloren,»veil die Feinde sich aus allen Kräften bemühten, inganz Spanien, ja sogar in der Haupcsiadt selbst, sichfesizusetzem
Dieser Rath wurde glücklicher Weise angenom-men. Die Armee hielt sich eine Zeit lang in Rvusil-lon- Der König von Spanien begab sich nach Tou-louse, um über Foix nach Pau, und von da nachFvntarabien zu gehen. Er nahm zwei) DragonerRegimenter zu seiner Escortc, und einige Große vonSpanien mit sich, auch den Herzog von Noailles, derihn bis Fontarabien begleiten wollte.
Der Marquis von Brancas wurde zu gleicherZeit an den König abgeschickt, um ihn von allem zubenachrichtigen, und Befehle von ihm nach Pau, anden König von Spanien, zu überbnngen. Der Kö-nig billigte alles, was man gethan hatte, und gabdem König von Spanien die Z Bataillons unv 20Schwadronen, die er von der Belagerung zurück nachRoussillon gebracht hatte.
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