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Mi zu sprechen; worauf die Vornehmsten vom Bergeberabstiegen und zu ihm kamen. Er erlangte dasVersprechen von ihnen, das? sie die Armee nicht mehrbeunruhigen, und nicht mehr auf unsere Leute schießenwollten, mit der Bedingung, daß man dagegen nichtsengen und brennen wolle. Dreß wurde von beydenSeiten getreu erfüllt. Von diesem Augenblick aukonnte die Armee ihren Mai sch, welcher noM Z Tagedauerte, und während deren sie noch viel von diesenPlagegeistern hätte leiden müssen, ruhig fort sehen.
Die Armee war ganz erschöpft. Sie verlor beydiesem Rückzug fast alle Kranke und andere zurückge-bliebene Mannschaft, so daß der Verlust an ieutcn,mir der Belagerung, sich wenigstens auf 400.. Mannbelief. Die Armee hatte jedoch so viel guten Willen,daß sie nnerachtet so vieler Hindern-sse, Barcelonaeingenommen haben würde, wenn nicht unsere Artil-lerie nebst den Ingenieuren sie im Stich gelassen Härte.
AiS mau bey dem Thurm von Mont gris ange-kommcn war, überlegte man, welche Partie der.König von Spanien nun ergreifen solle. Ein,ge wa-ren der Meinung, er solle in Frankreich die Entwick-lung so unangenehmer Begebenheiten abwarteu; an-dere meynten, er solle, da er nun einmal t» dieserNoch sey, vollends bis nach Versailles gehen. Au-nGlück ür ihn wurde von einer andern Seite her, einenigcgengesehtcr Rach gegeben : daß nehmlich bey die-sem Rückzug nach Frankreich, vier der Reise au denHof, eine kostbare Zeit verloren gehe, und dadurch»achtheilige Urrheile veranlaßt würden. Die Feindebeyber Kronen würden eö für ein freywilligeS Nieder-legen der Regierung ansehen, die Guigesinntcn inSpanien wenigstens für euren Mangel au Muth,für ein gänzliches Loslag n von ihnen, und für Rissig-47 . Dc.'ikipürdigf. XXVl. L>V. D na-