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ge der Dinge nur allzu sehr. Die Belagerten leiste-ten aufs neue einen standhaften Widerstand, und dieBelagerer trafen auf neue Hindernisse. Tests sah end-lich die Unmöglichkeit ein, diese Belagerung langerfortzusetzen, neben den Schwierigkeiten, die mit demRückzug verbunden waren. Er überzeugte deswegenden König von Spanien von der Nothwenvigkeic, steaufzuheben, so sehr dieser auch bis jetzt dagegen gewe-sen war. Man berathschlagte sich, auf welche Art cKauszuführen sey, und wohin sich die Armee wenden solle.
Ueber Catalonien war der Rückzug unmöglich,weil die dortige» Aufrührer im Felde standen - undvon allen denen aus dem Königreich Valencia, welchedie Festungen besetzt hatten, unterstützt wurden Auchkonnte man sich durch all die rohen Pyrenäischen Mi-queletS, welche uns gleichsam belagerten, nicht durch-arbeiten. Man beschloß daher den Weg der Grenzevon Frankreich zu nehmen, und wenn man erst in derGegend von Rousillon in Sicherheit scyn würde, aussneue über das weitere sich zu bcrathschlagen.
Die Belagerung wurde in der Nacht vom ro.auf den n. May aufgehoben, nachdem die Laufgräbenig. Tage eröffnet gewesen waren. Man ließ rosStück Geschütz, Centner Pulver, gooLo
Säcke Mehl, i;ooo Säcke Korn, 20OOO Grana-ten, und eine große Anzahl Bomben, Kugeln undanderer Gerathschaften zurück. Die Armee wurdewährend z Ta..cn durch die Neckereycn der MiqucletSvon einem Berg zum andern geneckt. Der Herzogvon NoailleS, dessen Eguipagc sie beständig währendder Belagerung und deS Rückzugs respeccirt hatten,auS Liebe zu seinem Vater, welcher sie gut behandelt,und einem von ihren Chefs das Leben gerettet hatte,rief ihnen zu: er habe etwas von seinetwegen mit ih-nen