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rer waren durch nichts gedeckt, und beständig nochden Angriffen streifender Partheyen von den Pyrenä-ischen Gebirgen ausgesetzt. Ueberdieß hatten sie wedervon Frankreich noch von Spanien, frische Lebensmittel.
Die Ausfälle waren heftig; die Garnison wurdevon den Einwohnern dabey unterstützt; die Mönchesogar waren bewaffnet, und fochten wie gegen die Tür-ken und Ketzer. Während dieser Ausfälle wurde oftdas Lager von auffen angegriffen; und alles, was dieBelagerten lhu» konnten, war, daß sie diesen dop-pelten Angriffen zugleich ihre Standhaftigkeit entge-gensetzten und der Heftigkeit und Wildheit des zahl-reicben Pyrenaischen MigueletS trotzten. Deni;tcn April verließ die Garnison von Montjouidiese Festung, und zog sich bey Tage, fast ohne allenB-rlust nach Barcelona. Cifuentes, welcher eineMenge kleiner Schiffe hatte, ließ immer wieder einigedavon i» die Festung einlaufen, wenn dies gleich nurmit Verlust von einigen andern geschehen konnte.
Die Vorposten der französisch - spanischen Armeedagegen wurden von den Pyrenäischen' MigueletSbald so sehr cingeschloffen, daß man die Lebensmittelbey dieser Belagerung nur vom Meere her erhaltenkonnte. Der Graf von Toulouse und der Marschallvon CveuvreS commandirten dort eine mittelmäßigeFlotte, welche bis auf den 8 - May bey Barcelonakreuzte. An diesem Tag erhielt der Admiral, durchseine auf Kundschaft ausgeschickke Fregatten, dieNachricht, daß eine Flotte von wenigstens 20 Schif-fen, der Festung zu Hülfe komme. Er ließ sogleichdie Anker lichten, und lief den n. May wieder inToulon ein.
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Das Abgehen dieser Flotte, und die Ankunftder feindlichen vor Barcelona, veränderte dort die La-