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fielen über ihn her, und trieben die Brigade vom.Vivaul bis in das Dorf Hochstadt. Perny kam ih.nen mit der Brigade Bourbon zu Hülfe, und sievertheidigtcn sich dort sehr tapfer. Indessen hatte Herrvon Usson bemerkt, daß die Feinde gegen seine Ver,fchanzungen andrangen; er begab sich noch zeitig genugdahin, um sie zum Rückzug zu nörhigen. Zur nehm-liehen Zeit hörte er, daß das Schießen auf der Seitevon Höchstädt beträchtlich stärker wurde. Er vermu-thete, daß daS Anmarschicre» des Chursürsten und deSMarschalls von Villars die Ursache davon scy, undbrachte seine Truppen so schnell als möglich dahin.Seine Vermuthung bestätigte sich. Er stellte sich andie Spike ihrer Truppen, welche mit Hülfe dieserVerstärkung den Feind besiegten, der sich schleunigstzurückziehe» mußte. Der Churfürst verfolgte sie zweyMeilen weit. Seine Infanterie drang in einenan dem Weg von Nördlingen gelegenen Wald ein,wohin sie sich zurückgezogen hatten, und richtete eingroßes Blutbad an. Vier tausend Feinde bliebenauf dem Plan; eben so viele wurden gefangen. Maneroberte viele Fahnen, und Pauken, gg Canoncn,alle ihre Flußschiffe, ihre Schiffbrücke, und ihre gan-ze Bagage. Dieser vollständige Sieg kostete uns kaumraufend Mann.
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Berwik commandirte in Spanien, und Puysegurdiente unter ihm. Er allein dirigiere die Infanterie,die Cavalerie und die Dragoner. Er war nur einsimpler Edelmann aus Soissons, aber von gutemundsehr allem Adel. Sein Daker ist der Verfasser derbekannten vortrefflichen Memoiren. Puysegur hattesich bey dem königltchen Regiment bis zum Haupt-
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