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Der Herzog von Vonrgogne hatte sich durchseine Anstrengungen und Geschäftigkeit bey den Schanz-arbeiten, auch durch natürliche und unverstellte Tapfer-keit, die ihn überall hintricb, wo cs nöthig war, ohnedaß er die Gefahr bemerkte, viele» Ruhm, und durchseine Freigebigkeit, Sorgfalt für die Verwundeten, undjeutsecligkeit überhaupt die Liebe der ganzen Armee, e»worben. Er verließ sie ungern, nur auf wieKrhohlleBefehle des Königs, die ihm an den Hof zurückriefen.Den 22. September kam cr zu Fontainebleau au.
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Man hatte soeben die Nachricht erhalten, daßder Erzherzog von dem Kaiser zum König vonSpanien erklärt sei), und daß der Kaiser ihm öffent-lich aufgclragen habe, Spanien ungesäumt von Por-tugal aus anzugreisc».
Herr von Ufson meldete zu gleicher Zeit durch einenEilboten, daß .um» bey Höchstädt de» Kaiserlichen eirne Schlacht abgeivvnneii habe. Ihr Anführer, Graf >von Stirmn, hatte 64 Eskadronen, und 14 tausendMann Fußvolk Herr von blsson commandirte einbesonderes CvrpS von 2tz Escadrons und r6 Ba-taillons, die in Vcrschanzungcn standen. Er bekamOrdre, den lyren Abends aus den Perschanzuugenhervorzurücken, um den andern Morgen die Kaiserli-chen von einer Seite angreiftn zu können, wahrendder Churfürst von Eaieru sie von- einer andern Seiteattakircn würde. Dieser Prinz sollte seine Ankunftdurch z Canonen Schüße ankündi'ge», und kifft u sieauf die nehmliche Art beantworten. Allein jener warzu früh augekommcn; verbunden mit einigen Trup-pen von Chaladet. Er wurde von den Kaiserlichenbemerkt, „nd diese, weil sie glaubten, er sey all,-in,ks.Deukwürdigk. XXVl.Vo, C sie«