Rhein zu gieng, und sich von der, welche VillarScommaubirts. trennte. Dieser harte Befehl erhalten,mir dem größten Theil seiner Armee na«) Nimwegenhinab zu gehe», um die Kar'scr'ichcn dahin zu locken,und sonst zu unternehmen, was ihm die Umständevielleicht anbieten wurden,
Eatlnak harre an der Spitze der Rheinarmee schonGelegenheit genug gehabt, die Folge,« von den Er-läuterungen, welche er dem König gemacht hatte, zgbemerken. Er hakte sich dadurch große Lobsprüche er-worben; aber erhalte auch den Minister ChamillardDabey. überwiesen, und Frau von Maintenvn vor denKopf gestoßen. Es fehlte ibm Dafür jetzt an allem.Die Rochwendigkelt, dem Chucfürsten von Bayernzu Hülle zu kommen, der von den Kaiserlichen alsVerabscheuungswürdig mißhandelt wurde, und der ge,geuseitige Wunsch nach Unterstützung durch die bayri-schen Truppen, waren Ursache, daßlman über Den Rheinsetzen wollte. Diesen Uebergang zu machen, wurdeCarinar vorgeschlagen. Allein dieser glaubte guteGnmde zu haben, den Antrag abzuweisen. BillarS,Der, wenn dieser Uebergang gelang, sein Glück gemachtsah, übernahm die Ausführung, sicher, daß, wennihm auch mißlänge, was Eattnat nicht einmal harrewagen wollen, für ihn daraus keine üble Folge enrste-he. Aber als kluger Mann forderte er eine großeAstacht dazu, und außer den Truppen, welche ihmEhamarande aus Flandern schickte, führte ihm Kluin-ville noch ein starkes Dekaschement von der nehmlichenArmee zu.
Ex nahm noch so viele Truppen als er wollte,yvn her Rheinarmee dazu, welche dadurch selbst inein bloßes Dekaschement verwandelt wurde, verschanztesich unter Skraßburg, und nach und nach war er bis
aus