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Nk! aus r O Bataillons und wenige Escadrons herabgesetzt,
» 4 , so daß Cacinat sich selbst nach Straßburg begab, und
vW / dort traurig den Erfolg von WllarS Uebergang über^ den Rhein erwartete.
suchte die Rheinufer, und wählte sich, Hüningen gegenDn »öer, zu Errichtung einer Brüche einen Platz, woK. eine ziemlich geräumige Insel war, die er vortheilhaftbenutzen konnte. Der große Arm des Rheins warchn. zwischen ihm und der Insel; der kleinere lag zwischen
»I'ch der Insel und der andern Seite des Rheins, bey der
M kleinen Stadt Neuburg, welche die Kaiserlichen besetzt,
ckei, und wo sie, verschanzt, ein fliegendes sager hatten.
LsM Villars ließ hierauf fleißig, aber in aller Stille, seine
Wch Brücke bis au die Insel bauen. Er war den go.
dry!, September angekommen, und in weniger als 24
buch. Stunden war die Brücke fertig. Den ersten Oktober
Hm Mittags um t2 Uhr ließ er vierzig Kanonen, mit dem
»ke Regiment Champagne und Bourbon hinüber gehen,
. zck die sich auf der Insel lagerten; und nun ließ er an
M, seiner zweytcn Brücke arbeiten. Sobald er Platz ge-
Ä-A faßt hatte, schickte er Arbeitsleute, unter einer Be-
M ^ deckung von Grenadiren, hinüber, welche eine Pa-
^ ralleiiinie mit dem Rhein und dem Brückenkopf zogen.
Der feindliche Widerstand, der es verhindern sollte,war zu schwach. Man fetzte ihnen ein Feuer vonr;oo Mann Artillerie, die auf der Insel waren, ent-„AB gegen, und harte ausserdem noch genug Schiffe mit Grenadieren besetzt.
Villars war nun im Stande seinen Uebergang^ M machen. In dieser Stellung wollte er Nachrichtenvon de», Churfürsien von Bayern abwarten. Prinzjudwig von Baden, und der größte Theil seiner Ge-
Villars marfchirte gerade nach Hüningen, unter-
nerale hatten sich indeß beo Friedlingen verschanzt.
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