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Da die Armee nicht mehr im Stand war, demFeinde Abbruch zu thun, wurde er nach Versailles zu-
»itz rück berufen. Nach einer eben so wenig entscheidendenKanonade, wie die erster? gewesen war, folgte ihmU« auch Herr du Maine dahin. Er hatte Gelegenheitgehabt, seinen Platz als erster Generallieutenant beySer Armee geltend zu machen Herr von Boufflersch hatte Ließ vergebens für ihn gehofft. Der Königchk wurde durch dieses Unglück wieder an alles vvrherge-
gangcne erinnert. Er sah endlich ein, daß gerade jenerUm- sein Lieblings - Sohn nicht leicht Lorbeers zu erlangenm bestimmt sey. Mit Verdruß beschloß Er, denselbenit wil. dergleichen unangenehmen Zufällen nicht öfter aus-Mm zusctzcn.
, irnd auf alle mögliche Art versucht, bis Landau, das
B von dem Prinzen Ludwig von Baden belagert war,
SAi- vorzudringen; aber der Spejerbach, welcher schon
» lange Zeit gut verschanzt und durch den Rhein gedeckt
^ war, slliien für sie unübersteiglich, so wie auch dieM. ' Hintere Seite der Gebürge, über welche zu kommen,uM sie ewige Versuche gemacht hatten. Endlich war Lan»
^ ' bau aufs äufferste gebracht, und für den Feind schon
überall offen. Die Festung capikulirte daher den io.Sept. nach einer rühmlichen Verteidigung. Siehatte sich einen Monat langer als-^rgend jemand er-As ß wartete, gehalten.
Der Chursürst von Bayern hattx sich erklärt.Er erboc siM, 25002Mann an den Rhein zu schicken.I> Diesig Anerbieten, welches man unterstützen wollte,
war die Ursache, daß Catinats Armee gegen den Ober-
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Catinat und VillarS hakten aus allen Kräften
Rhein
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