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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
Entstehung
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26 September zu Sestri di Levante an, und schiffte sich denzo. auf der Hauprgalccre des Herzogs von Tuest ein, dievon einem Gaiecrengeschwadcr der Republik bedeckt wurde.Der Kardinal Aquaviva, der Marquis Scoti und der Mar«quis Maidachini begleiteten die Königin. Sie hatte aufdem Meere so viele Beschwerlichkeiten ausgcstanocn, daß sieihren Weg zu Lande z» nehmen beschloß. Sre reiste den 6.Oktober aus der Vorstadt S; Pierro d'Arena ab, begleitetvon der Prinzessin Piombino, die ihr als Camarera-Mapordienre, und von ihrem gewöhnlichen Hofstaat, der ihr bis andie spanisch« Grenze folgen sollte; und da sie nicht durchdas Modcnestsche reisen, und sich nach Turin begeben konnte,ohne das Gebier von Mailand zu berühren, so ließ sie sichin «inrm Tragsessel über die genuesischen Gebirge bringen.Ludwig XlV ließ ihr, da sie durch seine Staaten kam, asteihr gebührende Ehrenbezeugungen erweisen, und'sie schickteden D. Carlos Grillo an ihn ab, um ihm dafür zu danken.Weil sie zu Lande ankam, so ließ man ihren Hofstaat ansAlicante weiter hinauf reisen. Der König ging ihr bis Guardalaxara entgegen, und die Prinzessin Ursini bis Dadraqne,der Abt Alberoni^ der sogleich nach dem Schlüsse der Ver«wählung mit dem Charakter eines ausserordentlichen Gesandttcn des Herzogs von Parma war bekleidet, und von seinemHerrn in den Grafenstanderhoben worden, reifete noch weitter, die verwittwete Königin verfügte sich von Bayonne nachS. Jean pied de Port, um sich mit der Königin Elisabeth,ihrer Nichte, zu unterreden. Ihre Unterredung wähi-te zweiStunden; und der Kardinal del Gindice, ob er gleich abtwesend war, hatte einen starken Einfluß in die Entschließumgen, die man daselbst faßte. Ec hatte Bayonne nicht ver«lassen wollen, damit man ihn nicht als den Urheber des Enk«wurss. den diebeydenKöniginnenanlegten, betrachten möchte,und weil er nicht wußte, wie ihn die junge Königin aufneh«men würde, weil er so unglücklich gewesen war, sich dieUngnade des Königs znzuzieyn. Zn Bayonne hatte er ver»schieden« Unterredungen mit der verwittwete» Königin gehastten, und leicht ihre Gewogenheit gewonnen, weil sie beideFeinde der Prinzessin Ursini waren, und sie aus Spanienverdrängen zu können wünschten, in der Hoffnung, ihreAbwesenheit würde sie ein besseres Glück erreichen lassen.Der Kardinal steckte dieser Prinzessin so starke Gründe vor, in

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