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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
Entstehung
Seite
251
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Md die lebhafteste Sensation erregte. Die Freundeder UrfinS waren die einzigen, welche Vabey ruhig undgefaßt blieben. Man erwartete eine aufsteigendSSonne, welche die ganze Natur mir ihren Strahlendiirchdringt, und alles ummandelt und verjüngt. Siekam endlich den 4. Icmuak; zu Paris an.

Mehrers von den vornehmsten Personen reistenihr mehr oder weniger weit entgegen. Die NoailieSreisten ihr entgegen, am weitesten aber der Herzog"von Alba, welcher sich ganz an die EstrecS angeschlos.sen hatte, und diesen Fehler dadurch gut zu machenhoffte, daß er ihr soviel als möglich, Ehre erwies.Er fuhr ihr iu einem Aufzuge weit über Paris nebstseiner Gemahlin entgegen, und nahm sie mit sich insein Haus, wo er ihr zu Ehren eine Fäte gab, und siezu bernachten nöthigte. Die Prinzessin mußte sichwohl nicht wenig über Viesen triumphähnlichen Einzugwundern. Sie mußte capitulircn, um vom Herzogvon Alba loszukommen; denn eS lag ihr viel daran,daß sie ungenirt und unbeobachtet lebte. Sie zog zurGräfin Egmont, ihrer Verwandten, wo nunmehr eineMenge Menschen ihr die Aufwartung machten; abersie gab gewöhnlich niemanden Zutritt und ging garnicht aus. . Mons. le Prince war der erste der zu ihrging, und seinem Beyspiele folgten alle die Vorneh-mer», und die nicht mit ihr näher bekannt waren.

So schmeichelhaft auch dieser zahlreiche Zuspruchfür sie war, so ließ sic sich doch wenig davon abziehen,sondern war damit beschäftigt, sich von allem, wozndie schriftlichen Nachrichten nicht zureichend gewesen

waren,