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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
Entstehung
Seite
250
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derte Lage die vollkommenste Eintracht zwischen denbeyden Kronen verlangte, und der ewigen Bitten undVorstellungen müde, mit denen man in ihn drang,bewilligte er endlich die so sehr erflehte Gnade. DieMinister waren wie vom Donner gerührt.

So gut auch die Ursins von allem was für flegeschah, unterrichtet war, so sah sie doch ihre Erwar-tung übertroffcn. Aber diese Aussicht auf ihre Rück»kehr und Wiedererhöhung brachte sie eben so wenigaufler Fassung, als ihr Fall. Mit der ruhigstenSelbstbeherrschung blieb sie dabey kalt, suchte die er»haltene Erlaubniß zur Rechtfertigung so viel als mög»sich zu. benutzen, und beobachtete noch immer die De»muth einer in Ungnade Gefallenen, auf welches Be»tragen fle auch sorgfältig ihre Freunde vorbereitethatte. Besonders nahm sie sich in Acht dem KönigeVerdacht zu geben, der sie mit scharfem Blick beobach-tete. Sie übereilte sich nicht mit ihrer Abreise, undreiste dennoch bald genug, um alles frisch benutzenzu können, und zu zeigen, wie angelegentlich sie sichder so dringend erflehten und gnädig zugestandeneuErlaubniß bediene«

XXIIl.

Ähr Triumph; die Rückkehr nach Spanienwird ihr zugestanden

Der Kurier, welcher ihr jene erfreuliche Nach«richt brachte, war kaum abgereist, als das Gerüchtvon ihrer Rückkehr sich am ganzen Hofe verbreitete

und