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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
Entstehung
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244
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gegründete Ursache gehabt habe, sich zu beschweren;aber das war auch alles. Der Abbe, der geglaubthatte, daß die Prmzeffin auf jeden Fall verabschiedetwerden müßte, war ausser sich als er sie so leicht weg.kommen sähe; und in dem ersten Verdruß verlangteer seinen Abschied. Man nahm ihn beym Wort, undes war für die Prinzessin noch ein Triumph mehr, daßsie seiner auf eine für ihn so schimpfliche Weise loswurde, noch dazu wegen einer Sache, worin dasRecht auf seiner Seite war, und welche den Königbetraf.

Nach seiner Zurückkunst wurde der Abb6 Estr^sdurch den Tod des Cardinals von Fürstemberg Com-thur des Ordens; und sein Onkel, der Cardinal, erhieltdie Abtei) St. Germain. Man kann denken, daßsich die Prinzessin von Ursins nicht darüber freute.

XXI.

Ihre Entfernung vom Hofe; die Königin vonSpanien ist darüber untröstlich.

Unterdessen war der Feldzug in Portugal, trotzder Betrügerei) Orri'S, eröffnet worden; und der Ko-nig von Spanien war willens, ihn selbst fortzusetzen.Aber die Urstuö wollte ihn nicht aus den Augen verlie-ren und wandte alles an, was sie und die Königinüber ihn vermochte, um ihn davon abzubringrn, oderum ihn wenigstens dazu zu bringen, daß er in Gesell«schafr der Königin reiste.

Der