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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
Entstehung
Seite
240
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der Französischen Truppen und siatkeke davon einensehr vortheilhaften Bericht an den König ab. Alzer nach.Madrid kam, hielt er mit Orri eine Conferenzund dieser zeigte ihm auf dem Papiere alle Magazinegefüllt, sowohl auf der Route bis zur Grenze vonPortugal, als auch auf der Grenze selbst und allesnöthige Geld in Bereitschaft.

Da Puysegur bis dahin alles im besten Zustandeangetroffen hatte, so dachte er gar nicht daran, daßOrri die Grenzen habe vernachlässigen können, zumalin einem für Spanien so entscheidenden Zeitpunkt,wo der Krieg, wenn man dem Erzherzog keine Zeitzur Verstarküng ließ, in kurzer Zeit geendigt seynkonnte; am allerwenigsten aber konnte er sich einbil-den, daß ein Minister der am Staatsruder stand,die Unverschämtheitchaben könnte, ihm eine detaillirteUcberstcht aller getroffenen Vorkehrungen vorzulegen,von denen keine wirklich getroffen war. Er war alsoaufferst zufrieden und sein Bericht an den König warvoll vom Lobe Orri 6, der Prinzessin UrstnS und ihrerweisen vortrefflichen Verwaltung, und voll der schön-sten Hoffnungen; und mit solchen Erwartungen reisteer fort an die Grenze von Portugal und fand garMchts von Lebensmitteln.

XIX.

Orri's Betrügerei).

Man erwartet wohl von Betrügern daß sie be<trügen , aber nicht daß sie cs mit einer solche» Frech-heit lhun, wo der Betrug sobald und mit so leichterMühe entdeckt werden kann. Indessen Orri hatte sichauf die Unlerstühuug der Prinzessin und aus ihren