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daß er sich gern an die Theilnehiner des Geheimnisses««schloß; und diese gewannen dadurch einen gutenKopf, und einen Minister für sich, dessen Einfluß sichauf die ganze Monarchie erstreckte und dessen sie un-möglich entbehren konnten.
Der Papst erhielt direct den Brief des Königsvon Spanien und ließ ihn nicht lange auf seine Aut-wort und Entscheidung warten. Er schrieb ihm, daer, so wie Se K. M., jeden Augenblick des Rufes ge-wärcig wäre, vor dem Richrerstuhle des obersten H:r-ken der Heerde zu erscheinen, so habe er, so wie SeMajestät, die dringendsten Beweggründe, einen Aus-spruch zu geben, den er jenseits verantworten könnte;der König sähe wohl selbst ein, daß die Kinder desDauphins die einzigen wahren legitimen Erben seinerKrone seyen, welche alle andere ansschlöffen und beyderen und ihrer Nachkommen Existenz der Erzherzogund das ganze HauS Oestrcich nicht den geringstenAnspruch hätten und als Fremde zu betrachten waren;je wichtiger und ungeheurer die Erbfolge sey, destogrößer wurde die Ungerechtigkeit in Gottes Augen er-scheinen ; es wäre also seine Pflicht, nichts zu ver-geffen , was ihm seine Weisheit eingeben könnte, umder Foderung der Gerechtigkeit Gnüge zu leisten undso weit eS in seinen Kräften stände, das m,gecheckteGanze der Succession einem Französischen Prinzen zu-zusichern. Die Consultation des Papstes lind seineEntscheidung ist so geheim gehalten worden, daß sieerst nach der Thronbesteigung Philipps V. bekanntworden ist.
IV.