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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
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seines Regimentes zur größten Zufriedenheit des Vol.kes, Vas unter dem Drucke der Deutschen seufzte,bewerkstelligte. Das waren Donnerschlage für dieKönigin, die nun, so lange der König noch lebte, aus.ser allem Einfluß gesetzt war.

Portocarrero, Villasranca und St. Estevan, diedrey einzigen Glieder des Staatöratßes, welche indas Geheimniß eingeweiht waren, hatten die übrigengeschickt dazu zu bringen gewußt, daß sie für die Ent-fernung der Berlepsch und des Prinzen von Hessen«darmstadt gestimmt hatten. Ihr Haß gegen die Kö-nigin und ihre bcyden Günstlinge war ihnen dabeyvortrefflich zu Hülfe gekommen und die wenigen, wel-che ihr zugcthan waren, als der Admiral und Vera»gua, wurden mit den übrigen fortgezogen und dieAenderung der Dinge machte sie bald klug, so daß siesich ganz im Stillen von der Königin abzogen.

Da man nunmehr so weit war, so trieb Sk.Estevan den Cardinal, dem er nicht von der Seiteging, so lange dieß große Unternehmen im Werkswar, zu einem neuen Schritte, von welchem, wie sieglaubten, der Erfolg ihres Unternehmens abhing.Er sollte nämlich den Beichtvater des Königs, dereine Creatur der Königin und ganz Oestreichisch ge-sinnt war, wegzuschaffen suchen. Der Cardinalmachte seine Sache so gut, daß er nicht allein jenenBeichtvater vom Könige entfernte, sondern ihm auchselbst einen andern gab, auf den er sich ganz verlassenkonnte.

Nunmehr griff man den König bey dem Gewissenan, auf das man jetzt sehr leicht wirken konnte, daer die zeitlichen Dinge mit dem brechenden Auge ei-nes Sterbenden ansah. Portocarrero ließ den Beicht-

vater