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mg oder irgend jemand in Frankreich eine Ahndungdavon hatte. Denn alle diese Männer hatten keineKonnexion in Frankreich und waren ganz östreichischgesinnt, nur daß sie die Integrität der Monarchie,ihre Größe und ihr Privatintereffe dem Hause Oest-reich vorzogen, das nicht im Stande war, die Mo-narchie und sie selbst im alten Zustande zu behaupten.
Sie sahen indeß die größten Schwierigkeitenvor sich; die feyerliche und wiederholte Renunciationunserer Königin im Pyrenaifchcn Frieden, und in ih-rem Heirathscontracte, die angebvrne Vorliebe desKönigs von Spanien für sein Haus, das er von Iu-gend auf gleichsam angebetet hatte, und das er nuneinem Hause Nachsehen sollte, das der ewige Feindund Nebenbuhler des seinigen war, -— dieß waren un-geheure Hindernisse. Das letztere hofften sie durchPortocarrcros Hülfe als königlichen Gewissenöratheszu heben; und was die Renunciationötractate betraf,so hatte Viliafranca einen Ausweg, der alle Schwierig-keiten hob. Er meynte die Renunciation MarienTheresienS wäre nur so weit gültig als der dabey be-absichtigte Zweck ginge; dieser Zweck sey gewesen, fürdie Erhaltung des Gleichgewichts von Europa, zu ver-hindern, daß die beyden Kronen Frankreich und Spa-nien nicht vereinigt würden, wie es ohne diese weiseVorsicht erfolgen würde, wenn Spanien an den Dau-phin siel; da aber jetzt dieser Prinz Yrey Söhne habe,von welchen der zweyte König von Spanien werdenkönnte, so wäre die Entsagung der Königin, seinerGroßmutter, auf den Spanischen Thron null und nich-tig, da der Zweck derselben wegsiele, und sie eine anderefür das Gleichgewicht von Europa unnütze und an sichungerechte Folge habe, nämlich daß sic einen Prinzenohne Staaten, der gleichwohl rechtmäßiger Erbe sey,
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