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besser für ihn sorgen könnte. St Laurent war es zu-frieden , und brauchte ihn nach und nach dazu, demHerzog von Chartres bey seinen Studien mit der Fe»der an die Hand zu gehen. Hierauf, um ihm einebessere Figur zu geben, und ihm besser brauchen zukönnen, ließ er ihn den Ueberschiag anlegen, undführte ihn auf diese Art bey dem Prinzen als Gehülfenin seinen Studien ein, um ihm bey der Präparationzu helfen, die Wörter im Lexieon für ihn aufzuschla»gen, ihm hier und da nachzuhelfen und feine Auf-gaben zu schreiben.
In dieser seiner Situation habe ich ihn unzähli-gemai gesehen, La ich mit dem Herzog von CharrreSöfters spielte. In der Folge wurde St. raurent schwäch-lich und Dubais setzte den Unterricht fort und zwarsehr gut und mit dem Bcysall dcS jungen Prinzen.Endlich starb St. Laurent ganz plötzlich und,DtiboiSfehle einstweilen den Unterricht fort.
Seit er aus diese Art fast Abb6 geworden war,hatte er Mittel gefunden, dem Chevalier von Lorraineund dem Marquis von Effiat, welcher erster Stall-meister Monsieurs und des Chevaliers vertrauterFreund war, den Hof zu machen. Letzterer hatteebenfalls viel bey seinem Herrn zu sagen; man konntees zwar wegen tausend Aleinigkeirc», welche die Eti-kette befahl, nicht durchsetzen, daß Dübois Praccprorwurde; doch wußten es seine Beschützer wenigstens da-hin zu bringen, daß die Wahl eines neuen PräcepkorSaufgeschobeli und da die Fortschritte des Prinzen fürDübois aus das vvrtheilhafteste sprachen, der Prinzeinstweilen unter Dübvis'S Händen blieb. Endlichgelang es ihnen noch, ihn zum wirklichen Präceptorzu machen.
Dieser Dübois war ein so froher Mann, wie ich nochkeinen gesehen habe; und dazu hatte er allen mögliibenGrund. Die ausserordentliche Verbindlichkeit, die erge-
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