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„ich habe Ihm etwas zu sagen; wenn Ep mir qlleS„gesteht, und mir auf alle meine Fragen die Wahr»„heit sagt, so will ich Ihm, so schuldig Er auch (eyn„mag, verzeihen und alles vergessen. Aber nehm' Er„sich i» Acht, daß Er mir nicht das geringste verhehlt.„Denn wenn Ers thut, so kömmt Gr nicht lebendig„wieder von dieser Stelle. Ist Mqdqme nicht vergif-„ret worden? Ja, Sire, antwortete er. Und wer„hak sie vergiftet? Und wie hat mans angefangen?'^Er gestand , daß der Chevalier von Lorxaine Gift anBeuvryn und Essiat geschickt habe, and erzählte hemKönige alles, was, ich so. eben erzählt habe.
Hierauf fragte ihn der König, indem er feineVersprechungen und Drohungen verdoppelte; undwußte cs mein Bruder? Nein, Sire; keiner von unswar so unvorsichtig es ihm anzuvertrauen; er ist nichtverschwiegen, wir wären sogleich verrathen worden.Bei dieser Antwort höhlte der König mit einem lautenAch! lief Athem, als wenn ihm eine säst vom Herzengenommen wäre. „Dieß habe ich von ihm wissenwollen, sagte er; aber kann ich mich darauf verlas,fen?" Er rief hierauf Brissae und befahl ihmden Menschen wegzuführen, der dgnn sogleich auf frei-en Fuß gestellt wurde.
Dieser «ämliche Mensch hat dies lange Jahre nach-her dem Hrn. Jpli von Fleury, Generatprocuratordes Parlamentes, selbst erzählt, vyn welchem ich dieseAnekdote habe.
Der Hr, von Fleury, mit dem ich später wiederdavon sprach, erzählte mir noch etwas, was er daserstemal nicht erzählt hatte. Wenige Tage nach Mon«sieurs zweiter Vermahlung, erzählte der König derneuen Gemahlin desselben diese Geschichte und fügte
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