über die Gelte zurück, üben die sie hatten Brückenschlagen lassen. Die Feinde zogen sich unter Brüsselzurück, und der Herzog von Luxemburg gab seinenTruppen einige Zeit Ruhe, um sich von der Strapazezu erholen. Die Lorbecrn, die er eingeärndtet, hatte,schützten ihn nicht vor dem Tadel. Man tadelte ihn,daß er die Schlacht gewagt, und daß er sie nicht besserbenutzt habe. Man beschuldigte ihn der Verwegenheit,indem er die Feinde in einer so vortheilhaften Stellungund Verschanzung mit unserer Armee angegriffen habe,die zwar etwas an Anzahl überlegen, aber ermüdetund von dem langen Marsche vom vorigen Abendgleichsam noch ausser Achcm gewesen sey. Man warfihm, und nicht ohne Grund, vor, daß er mehr alseinmal in Gefahr gewesen sey, die Schlacht zu ver-liereu, und daß er sie nur durch seine Hartnäckigkeit,durch die Französische Tapferkeit und durch Verschwen-dung von Blut gewonnen habe.
Man beschuldigte ihn ferner ungescheut, er habeden Sieg nicht benutzen und vollenden wollen, umnicht zu bald einen Krieg zu endigen, der ihn so großund unentbehrlich machte. Die erste Beschuldigungkonnte er leicht von sich abwendcn. Er hatte wieder-holten Befehl zu schlagen und er hatte sich nicht vor-stellen können, daß die Feinde in einer einzigen so kur-zen Nacht ihren schon an sich vortheilhaften Postenmit so weitläufigen und regelmäßigen Verfchanzungenbefestigen würden, wie er erst nachher nach der Schlachtsah. Was die zweyte Anklage betrifft, so bin ich zuwenig unterrichtet, um darüber zu entscheiden. Wahrisis, daß zwischen vier und fünf Uhr alles vorbey warund die Feinde theilS sich zurückzogen, theils in dieFlucht geschlagen waren; dadurch waren wir Meistervom Fluß Gette; es waren Pontons zur Hand; jen.