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seits ist die Gegend offen und im Julius war der Tagnoch lang genug um die Feinde auf dem Fuße zu ver-folgen ; aber eben so wahr ist es auch, daß die Trup.pen von dem Marsche vom vorigen Abend und von-'dem zwötfstündigen Kampfe aufs äußerste ermüdetwaren, daß die Pferde besonders die Zugpferde derMunitions- und Proviantwagcn gänzlich abstrapazirtwaren und daß man den Vorwand hatte, der gänzlicheMangel an Lebensmitteln und Munition habe es un-möglich gemacht, die Feinde zu verfolgen.
Coffe, der gefangen war, wurde auf sein Ehren-wort sogleich auf freyen Fuß gestellt und die Herzogevon Bcrwick und Ormond wurden bald ausgewechselt.Für die Gefangenen und Verwundeten wurde sehr gutgesorgt. Man hob sehr sorgfältig alle auf demSchlachtfelds gebliebene auf, die noch nicht todt wa-ren und fortgebracht werden konnten.
III.
Marsch des Marfchalls von Lorgcs im Ange-sicht des Prinzen von Baden.
Seit acht Tagen hatte der Marschall von Lorgesfein Hauptquartier zu Poch aufgeschlagen; als aberdie Proviantmagazine von Philippsburg und die Fou»rage der Gegend erschöpft waren, führte er seine Arrmee wieder zurück über den Rhein. Er machte denschönsten Marsch, den man je gesehen hat. Ec brachmit seiner Armee des Morgens um eilf Uhr auf, mitallem kriegerischen Pomp, in neun Colonnen, die aufden» Abzüge das Manöver der Caracale machten, imAngesicht des Prinzen Ludwigs vou Bade», der mit
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