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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
Entstehung
Seite
117
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seinem Posten, der sechs Meilen weit entfernt war, auf-gebrochen und ließ stch in der Ebene uns zur sinken vonNerwinden, wiewohl noch in der Entfernung, sehen.Zu gleicher Zeit kam unsre Cavallerie aus dem Dorfsnach und nach ins freie Feld in di? Ebene und suchtesich wieder in gehörige Ordnung zu stellen, da sie durchdie sonderbare Passage in Verwirrung gerathen war.Dieß alles zusammen brachte die Feinde zum Weichen,sie zogen sich in die Verschanzung der Fronte zurückund verließen das Dorf.

Der Pfarrer des Orts hak dieß ganze lange undgroße Schauspiel von seinem Kirchthurme herab beob-achtet. Ihre Cavalerie, die sich noch nicht hatte se-hen lassen, rückte nun aus der Verschanzung der Frontedes Dorfes hervor und zog sich in bester Ordnung indie Ebene, wo die unsrige eben angelangt war.Die Feinde brachten zwar anfangs diesen bis dahinunüberwindlichen Kern der Truppen zum Weichen;diese aber halten auch nicht Zeit gehabt sich in die ge-hörige Ordnung zu stellen, La sie mit so viel Be-schwerlichkeit durch das Dorf hatten paffiren müssen.Die Garde des Prinzen von Oranien und des Hrn»von Vaudemont und zwei- Englische Regimenterhatten die Ehre dieses errungenen Vorthcils; aber dieChevaux legerL der Garde konnten sie nicht zum Wan-ken bringen und ihnen keine Handbreit Land abgewin-nen. Vielleicht waren diese Truppen glücklicher in dieEbene paffixt und hatten, sich besser als die andern for-miren können. Diese sammelten sich im AugenblickeWieder »uv thaten nun Wunder der Tapferkeit, unter-dessen die übrige Cavalerie in die Ebene rückte untzwährend des VorrückenS sich formirte. Der Herzogvon Chartres griff an der Spihe seiner braven Efca»drvns vom Regiment la ms i lvi, cbu kvi den-Feind meh«

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