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Abteilung 2 Bd. 25 (1803)
Entstehung
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des Dauphins, die Herzogin von Berry oder einigevon den Prinzessinnen, so giengen diese zu Fuß hintennach oder neben her. Fuhren sie mit den Damen in ei.,nem Wagen, so folgten sie hinterdrein in einiger Entfer-nung und fuhren nicht weiter vor. Oft ging der.nig zu Fuß neben der Sänfte her- und jeden Augen-blick nahm er den Hut ab uNd neigte sich zu ihr hin,um mit ihr zu sprechen oder ihr zu antworten, wennsie etwas zu ihm gesagt hatte. Aber sie sprach vielweniger als er, er hatte ihr immer etwas zu sagen, undBemerkungen zu machen«

Da Frau von Maintenon die freye just sehtscheute, selbst bey dem schönsten heitersten Wetter, soließ sie allemal das Seiten» Fenster einige Fingerbreitnieder und zog es den Augenblick wieder hinauf.Wenn sie sich Hatte niedersetzen lassen, um die neueFontäne in Augenschein zu nehmen, so machte sie eSeben so; oft kam die Gemahlin des Dauphins undsetzte sich vorn auf eine der Trägstangen und nahm amGespräch theil; aber das Vorderfenster blieb immerzu. Gewöhnlich begleitete sie der König auf der Prosmenade bis nahe bey Marly zurück und ging dannnoch länger spazieren. Dieß war ein Schauspiel, andas man sich nie gewöhnen konnte. Die kleinenUmstände entgehen fast immer den Erzählern: in-dessen geben sie oft die Hauptzüge, die das Gemähldecharacterisiren»

Die Aufsicht über die Enkelschwiegertöchter desKönigs und seine natürlichen Töchter, und die Be-fehle, die sie ihnen zu ertheilen halte; die Ausspähungder Neuigkeiten des HofeS, ob die Damen ausschweif-ten oder fromm waren, ob sie strenge Sitten oderAbentheuer liebten, wie das Betragen der Gemahlin-neu der Minister und der Minister selbst war, und die

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