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^ fenon erinnern ^ deren Herrschaft quf zwey und dreißig
Jahre gevauert har,
V Sie war in den amerikanischen Inseln geboren,
po ihr Vacer, der vielleicht von Adel war, mit ihrer>! ein " Mu-ccer Unterhalt gesucht und den Tod gefunden hatte,ckin Allein und dem Zufall überlassen ging sie nqch Frank-
^ von Neuillant, Mutter der Marschallin und Herzogin
chnkl!. von Navailles, die in der Nahe wohnte, aus Mitleid
ausgenommen. Ihre Armuth und der Geiz dieser al-ten Dame zwang sie die Schlüssel ihrxs KornbodensieÄm zu führen und täglich Heyn, Abmessen des Pferdefut-kbÄ- ters zu seyn, Sie kam hierauf in ihrem Gefolge nachParis, Jung, gewandt, geistreich und schön, ohne^ ^ Unterhalt und Freunde, wie sie wqr, wurde sie durch ei-
, nen glücklichen Zufall mit dem berühmten Dichter
" Scarrpn bekannt. Dieser fand sie sehr liebenswürdig
und seine Freunde vielleicht noch mehr. Sie glaubte^ Pas größte und unerwartetste Glück zu machen, wenn
V"/ sie dieser witzige und gelehrte Krüppel hcirathete; und
Leute, die vielleicht ehex eine Frau hätten brauchen kön-uen, sinken ihm in den Kopf, daß er sie heirathenmüßte und brachten ihn wirklich zu dem Entschluß,guf diese Art die schöne Unglückliche dem Elend zu ent-reißen.. Die Heirath kam zu Stande. Die jungeFrau gefiel den Gesellschaften, die zu Scarron kamen,
in jeder Rücksicht. Es war damals Sitte, daß Leutevon aller Art, Gelehrte, Hofleute und Leute uuS derStadt zu Scarron gingen, um seine Unterhaltung zugenießen, die sein muntrer Geist, seine lebhafte Ein-bildungskraft, seine bey allen Leiden ungetrübte Heuterkeit, und jener fruchtbare geschmackvolle Witz, denman noch in seinen Werken bewundert, so angenehm
! Hi,. reich zurück, landete bey Rochelle und wurde von Frau
und er fand sie äußerst gutmüthig und liebenswürdig
machten.
Ma-