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Zweyte Abtheilung, Vier und zwanzigster Band (1802)
Entstehung
Seite
416
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aufgekrageN wird. Um die Tafel sind lauter kleineSicht ohne Lehne«; Der Dot;chascer setzt stw in dieAUccen nieder, der Prinz, so ihn zu der Audienz be-gleitet, zu semer Rechten, der lntroUucieur aber zurlinken Hand. Rach vollbrachter Mahlzeit macht derPrinz dem Botschafter ein Complnnent, und verläßtihn. Er wird von ihm nicht wieder nack> .Paris be-gleitet. Um halb 4 Uhr befinden sich die Wagen desKönigs, der Herzogin von Burgund und deS Bot»schafters vor Lein Saal. Der Botschafter steigt zumerste» in den,Äönigl. Wagen, dem der tniiohncts.lrfolgt, und sich an den Plah, so der Fürst im Hinaus-fahren gehabt, setzt. Die Suite macht einen Umkreisin dem Hofe, und alle Wachen, auch die Französischeund Schweitzerische Compagnien, stehen in Gewehr,Von deren Öffners der Botschafter, wie sie es beyseiner Ankunft gethan, gegrüßt wird. Nachdem derBotschafter nach Paris zurück gekommen, beurlaubtsich der lntl-ociucteur vom Botschafter wahrend desAussteigeiiS ohne ihn in sein Zimmer zu begleiten.

Die Urlanbsaudienz ist dieser ersten, sowohl dieCeremonien als das Tractement betreffend, ganz gleich.

Audienz einer Botschafterin.

Es begiebt sich der Unter-tnrrcM»cteur in der Her-zogin von Burgund Wagen zu dcM.Obet-tmroUiicteur»dieser aber zu der Botschafterin in ihre Wohnung, umsie, wie gebräuchlich, von Paris nach Versailles abzu»führen; nachdem er ihr den Wagen angetragen, setzter sich neben ihr oben an, es sey daNN, daß die Bot»schafrerin ein Frauenzimmer von höherm Stande behsich habe, Venn alsdann setzt er sich auS Höflichkeit(obwohl ihm von rechcSwkgen die Oberstelle neben dek