der Llaöiime. des Herzogs und der Herzogin vonOisi-trer, doch mit nachfolgendem gedoppelten Unke»schiede, observier. Der erste ist, daß der Botschafterohngefähr bis auf die 2 letzten Staffeln hinunter geht,um den vom König geschickten Cammcrherrn zu em-pfangen, bey den andern hingegen bleibt er etwas höheroben , so daß die Differenz jn 3 oder 4 Staffeln be-sieht; der andere Unterschied rst, daß er den vom Körnig geschickten Cammerherrn hinweg fahren siebt, beydenen andern aber sich vorher zurück begiebt.
Andren
An dem Tage der Audienz findet sich der Urityr-Intrschncreur mit den Gutschen des Königs und der
cls LaurgoZns bey dem IntroUucleiir ein,welcher sich in die Königliche setzt, und denjenigenPrinzen abholt, so den Botschafter zu der Audienzzu begleiten benannt isi. Dieser Prinz, sammt demtrnrociucreur, fahrt s ! botel clas ^rubLlbcheurs. oder
in des Botschafters Haus, um ihn da einzunehmen,wo der Botschafter den Prinzen ans eben solche Weisezu empfangen kömmt, wie es mit dem ersten König!.Cammerherrn observirt worden; der Prinz undtraUacreur gehen in das Audienzzimmer, und setzensich dort nieder, eben so, wie es bey dem Complimentdes ersigedachten Cammerherrns oben angedeutet ist«Der Botschafter erzeigt im Hinuntergehcn die HauS-ehre bis zu der Gutschen, wo ihm der Prinz solch«wieder läßt, und setzen sic sich alLdann hinein, wie andem Tage des Einzugs mit dem tvisrecbsl 6« k>«nctzgeschehen. Der Unter - Iulrociuckeur sieigt in die Gut-,schen der Ue Laurgvgn« mit den StandSpex,
sonen von dem Botschafter. Die Gutsche des PriN"zen wartet atißer Paris vor dem cuurltz (welcher aus
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