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Zweyte Abtheilung, Vier und zwanzigster Band (1802)
Entstehung
Seite
408
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worden, ist des Mniltee und Ssaretalrs cketm ös« gf.fitirs« LNittiLsres Wagen gleich nach den königlichenyor des Botschafters Wagen gefahren, da gedachter;>al>teltrjl>iis sich völlig der Disposition des hiesigenHofS übergeben gehabt.

Ein Botschafter, der den tinck cl'exrrsarcUnair«'hat, wird in solcher ä)rdnung a l'lintel e! HiuIwIH-klsurs geführt, wo der König ihn drei) Tage lang iogirtsind frey hält, doch so, daß inan ihm die Traktamenteolle in natura liefert, der /VrnbÄÜsllsur aber sie vonseinen jeuten zurichlen, und mir seinem Silber bedie-nen laßt. Wenn er aber ämiiLlwäeur orciiiuiir« ist,führt man ihn geraden Wegs in sein Hans. Nach-dem er also entweder a I' Notel cle« Hinballüüsurs, oderin feinem Hause qngelangk, so empfängt er dort nach*folgende Comolimenten: Der erste kammerherr, derdie Bedienung selbigen Jahrs hat, (wie denn dieselbeNNker den 4 König!. Cammerhcrren jährlich obwechselk)kömmt, dem Botschafter im Nahmen des Königs einComplimem zu machen, welchem der Botschafter aufdem Absatz der Stiegen nechst am Hof zu empfangenentgegen geht, von wo aus er z oder 4 Staffeln hin-unter steigt. In seinem Zimmer giebt er ihm einenfehnsrsiel zur rechten Seiten unter dem Himmel, >mdsetzt sich gerade gegen ihn über; der lurrnclucteur abersiirnW auf der linken Seite deS Cammcrherrn denPlatz in einem gleichen ^ehnfestel unter dem Himmel,Mährend der Complimeme bedecken sie sich allezeit alledrsy, nach welchem der Botschafter den Cammerherrnwieder zurück bis in seine Gutsche begleitet, und ihn(verfahren sieht.

Eben diese Eeremonien werden bey den ComptftMl'ckm dky HLrzygitt dösi Burgund, hetz Nochleur.

der