dem Wege nach Versailles i,B um den Marsch zu füh-ren. Um halb neun Uhr kömmt man in Versaillesohngefähr an, wo man zwischen denen 2 Königl.Ställen stille hält, um das cor!?«« und des BotschaftkerS Wagen, so gemeiniglich den Tag vorher von ParisWeggehen, in dem Rang zu nehmen. Alsdann fängtman an, den Zug langsam fortzufttzen, wobei) dieGlitsche des Prinzen zum ersten geht, hernach dielivres des Botschafters zu Pferd und Fuß,, daraufdie Gutsche des Königs, neben welcher des Prinzenund des Irnroclucteurs saqueyen zu Fuß sich befinden,zuletzt des Botschafters Gutsche; sonst aber kommenkeine andere mehr auf Versailles. Die Französischeund Schweitzer gsrses stehen in dem Gewehr mit flie-genden Fahnen und klingendem Spiele; die voran-stehende Officicrs aber thun ihre Begrüßung mit ab-gezogenen Hüten. Bey dem Eingänge des letzterenHofs stehen ebenfalls die Wachen im Gewehr, wieauch die ßarcles von dem Zr-mci ?revöt bey dem Saal,wo man absteigt. Der ganze Zug macht einen Ilm-schwcif auf die rechte Seite im letzter« Hof, uw beydem Saal der Botschafter, so auf der linken Seiteist, abzusieigen. Wenn man da angelangt, werdendie zwey Flügclthüren aufgemacht, wodurch der Bot-schafter zwischen dem Prinzen und Introäucteur zu-gleich hinein geht.
Nachdem nun dem Introäuctenr zu wissen gemachtworden, wann Ihro König!. Maj. die Audienz zu er-theilcn verlangen, so fängt man an, in nachfolgenderOrdnung sich dahin zu begeben, erstlich gehen die La-queycn des lntroclucteurs, welchen des Botschaftersseine folgen; 2, der Unter-Inlrosucteur, oder wennsolcher nicht vorhanden, au dessen Statt des Ober-Intrvtluclaurs Secrelarius; z, dis j?sgss und Stallmeft
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