Direktion des künftigen, andern Theils zu nähererInformation des gegenwärtigen, zum Schluß noch er-was bcyzufügen.
Der vaupdin ist im chisten Jahre seines Alters,von einer mittler« Höhe, starken und schweren Leibes-Constitution, ißt sehr viel, und halten die L-Ieclici.daß bas im L^ariio ihm vorm Jahre zugestoßeneSchlagaccidenS nur von allzugroßer rsplerion hcrrüh-re; pryphezeyen ihm also die meisten kein langwierigesLeben, und glauben, daß ihn ein Schlagfluß unverse-Heuer Weise überfallen möchte. Sonst ist er still, sitt-sam, nicht viel redend, von keinem allzugroßen Ver-stände, doch von einer gesunden Vernunft, beständigin seinen Freundschaften, ohne einigen Favoriten;doch glaubt man, daß dereinst der Prinz r>s Lonti ammeisten bey ihm geilen und den grösten Credit habenm-chte. Ob er sich gleich niemands sonderlich an-intnm.t, so befleißt er sich doch auch keinem Menschenzu schaden, oder jemand übel nachzureden, ist freige-big, liebt den Adel, ist gegen Las Volk freundirch,bey der Armee hat er sich standhaft, doch ohne einzigeolwntsriau gezeigt, gegen den König seinen Herrn Va-ter trägt er einen blinden Gehorsam, übrigens scheinter mehr ftiedsame, als weit aussehcnde Gedanken zuführen. In seiner Jugend hat man ihn so sehr zu denStudien angehalten, daß er seit selbiger Zeit nichtsmehr gelesen, »och auf einige Wissenschaft sich begeben.Er weiß von allen Staatsgeheimnissen, befindet sichin allen Rathschlagen, occupirt sich aber sonst mit seftnem Lusthause und Garten zu Meudon, mit dem Spie-len und der Jagd.
Der Duc tle Lnörgague im 2osten Jahre, istklein, ungestalt, und im Rücken ausgewachsen, sehr