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Zweyte Abtheilung, Vier und zwanzigster Band (1802)
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gelegt; so gehen alle neßyUsrinnes nun dahin, dieseR«!kud!i(jne von Ihrer König!. Majestät Interesse ab-wendig zu machen. Eine gleiche Beschaffenheit hates mit Engelland aus allzubekannten Ursachen, so daßalles Ersinnliche nicht gespart werden wird, durchscheinbare- dort und Da gemachte propoüriones Miß-traue» zu erwecken, um alsdann mit höchstem beyder-seingen Schaden von Liesen Mißverständnissen zu pro-siüren.

Den Schweitzern bringen sie eben diese generaleVorstellungen bey, und werden sie keine Summe Gel-des sparen, um die alten Tractaten zu verncuern, umDadurch ihren alten Hülfleisiungcn versichert zu bleiben,und den Kaiser zu verhindern, sich der Paffe gegenItalien und Burgund bedienen zu können.

Portugal zu gewinnen, hak sich Frankreich nichtallein für jetzt angelegen skyn lassen, sondern wird jeder-zeit alles lhun, solches beyzubehalten. Diese Freund-schalt ist nicht nur höchst nöthrg, um das gegen Por-tugal! völlig offenstehende, und von keinem einzigenPlatz verwahrte Spanien in Ruhe zu conserviren, son-der» auch Vas Lvmmercinin und Die Schiffahrt denEngel! - und Holländer» schwer zu machen, auch einesThcils zu Hintertreiben, indem gar zu bekannt, wievortheilhaft der Lisboonische Hafen liegt, und Laßhierdurch etliche hundert Meilen Wegs Seeküsten de-nen Seepotenzen entnommen werben, welche sie stchvormahls haben gebrauchen können,

Dieses sind meine wenige Anmerkungen, welch«v»n der jetzigen Französischen eoncluito wahrgenommen.Es scheint nun nichts mehr übrig zu bleiben, als vonder Königl. Familie und Hauses, eines TheilS für die

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