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Saint-Pouange, Villaccrf, Den Chevalier von No-gent, die beiden Tillader, und einige vertraute Freun-de fand, die sehr erschrocken waren, ihn in diesem Zu,stand zu sehen.
„Es ist aus, sagte er ihnen, ich bin mit dem„König enkzweyk. Mich so zu behandeln, wegen ei.„neS Fensters. Es bleibt mir kein Ausweg als ein„Krieg; der wird ihn beschäftigen, von seinem Bau:„wesen abhalten, und mich ihm nöthig machen. Und„bey Gott er soll ihn haben." Einige Monat nach-her hielt er wirklich Wort; LouvoiS machte denKrieg gegen den Willen des Königs und der andernMächte, allgemein. Frankreich verlor dadurch imInnern, ohne Auswärts etwas zu gewinnen, uner-achtet des Glücks seiner Waffen. Der Krieg führtenur schimpfliche Begebenheiten herbey.
Was den König am unmittelbarsten traf, warsein letzter Feldzug, der nur einen Monat dauerte.Cr hatte in Flandern zwey furchtbare Armeen, wovonjede wenigstens noch einmal so stark war als die einzigefeindliche. Der Prinz von Oranien stand mit seinemLager bey der Abtey von Parc. Der König nur eineMeile davon, und Herr von Luxemburg war mit derandern Armee nur eine halbe Meile von der deSKönigs entfernt. Zwischen den drey Armeen warnichts. Der Prinz von Oranien war ganz einge-schlossen, und hielt sich selbst in seinen Verschanzun-gen, die er in der Schnelle um sein Lager machen ließ,für so gänzlich verkohren, daß er eö seinem vertrautenFreund Vaudemont in Brüssel vier oder fünfmal mel-dete- Es blieb ihm gar kein Ausweg mehr übrig,weder für sich, noch für seine Armee. Er war nurnoch durch seine schlechten Verschanzungen vom Königgetrennt, und nicht- war leichter, als diese mit einer
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