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Wenn man den Frieden von Utrecht mit dem von ^dem Penst'onnair Hemsius im Jahr i?oy vorgeichlage-nen Präliminarien vergleicht, denen noch härtere Fode- ^rungen folgten, welche die Abgesandte der General-Staaten bei den im Jahr 1710 zu Geertrnydenburg ^j,lkgehaltenen Conferenzen machten; wenn das Andenken j',,Man die kage, worin sich das Königreich in den Jahren1708, l?oy und i/lo befand, noch nicht vergessenist; und wenn man sich an die unglückliche Schlacht beiHöchstäe im Jahr '704, bei Ramilly und bei Turin imJahr 1706, an den Tag von Oudcnarde im Jahr 170z, «Ml. ^an den von Maiplaquet im Jahr 1709 und an denVerlust so vieler wichtigen Festungen erinnert; so sieht tz, stelltman aus diesen unglücklichenE ochcn »ur zu sehr, wiewe-mg dieser Friede Frankreich kostet, in Vergleich mit dem, ^»was es verloren hatte, und mit dem Zustand dieses Kö- ,«drnigreichs. Vielleicht könnte man sogar von den unerwar- M K,teken Vortheilen sprechen, die ihm durch die Hartnäckig-keit seiner Feinde zugestoßen, dadurch, daß man unbil- ^lige Bedingungen machte, deren Ausführung unmög» ^lich war. Der König gab in der That beträchtlicheund gut befestigte Städte als Tournay, Ipern, Me-nin, Furnes und was dazu gehört, ab. Aber zwei pEKvon diesen Festungen waren nicht mehr in seiner, son- j"t, >>«!dern in der Gewalt seiner Feinde, und zur Zeit, da esden Holländern glücklich gieng, glaubten sie, diese durch M'ri>den Frieden als Barriere zu erhalten, und, nochnicht befriedigt, foderten sie noch andere Festungen jckpin den Niederlande», so wie sie auch in Spanien, wel- >«Mche sie als Geißel für das Versprechen, das ihnen derKönig geben würde, verlangten. Aiz„,
Sie verlangten, daß er allein und auf seine Kor Tasten mir dem König, seinem Enkelsohn, Krieg führen,und ihn zwingen solle, der Monarchie von Spanien und
Indien