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Utrecht, bis aufdcn uten April desselben Jahres ,713vorgegangen, fortzusetzen. Die Tractaten wurden zuderselben Zeit zwischen Frankreich, England, den Ge-neral-Staaten der vereinigten Provinzen, Portugal,dem Herzog von Savoyen und dem Chursnrsten vonBrandenburg unter den vom König festgesetzten Be-dingungen unterzeichnet, wie man in den gedrucktenExeinplarien von diesen Tractaten sehen kann.
Es hieng vom König von Spanien ab, zu glei-eher Zeit den Frieden mit diesen verschiedenen Machtenabzuschließen. Alle wrlligtcn ein, ihn als rechtmäßigenMonarchen von Spanien und Indien anzucrkennen.Allein der Ehrgeiz der Prinzessin von Urstni verschob die-ses so wichtige Geschäft bis zu Ende deS folgendenJahrs. Sie wollte eine Souvcrainin werden. Eng-land und die General-Staaten widersetzren sich nichtmehr, und da die spanischen Bevollmächtigten sich bei ihrbeliebt machen wollten; so bestunden sie auf einer Be-dingung, welche der König, ihr Monarch, als wesent-lich behandelte.
Endlich mußte sie aufgegeben werden. Der WüVerstand deS Kaisers ließ keine Hoffnung, daß er je-mals in die geringste Zerkheilung irgend eines Theilsder Niederlande willigen würde.
Der König überredete endlich den König, seinenEnkelsohn, mehr Rücksicht auf die Ruhe seiner Uncer-thanen, als auf den Eigensinn einer Frau, zu nehmen.Er könne ihr andere Gefälligkeiten erweisen, obererdürfe ihretwegen, zum Nachtheil so vieler getreuer Un-terthanen, den Schluß der Tractaten nicht aufschiebcn.Sie wurden erst im Jahr 1714 zu Utrecht unterzeich-net , und Spanien hakte keinen Feind mehr, als denKaiser und das Reich.
Wenn