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Da die hauptsächlichsten Schwierigkeiten gehobenund der Herzog von SchrvSbury bei dem Einrcgistri-rcn der Entsagungen Zeuge gewesen war; so ließ mandie Ehre, die Friedenstractctten zu schließen und zu un-terzeichnen, dem Marschall von Hüxelles und Herrnvon Manager, al6 den einzigen Bevollmächtigten deSKönigs, seit der Abt von Polignac zum Cardinal er-uannt worden war. Dieser war im Februar 17:3 nachFrankreich zurückgegaugen; seine neue Würde, derenBekanntmachung man noch einige Zeit ausgeschoben,erlaubte ihm nicht länger die Stelle als zweiter Be-vollmächtigter zu behalten. Er war vorher noch beider Genugthuung gegenwärtig , welche die Holländerde» Königlichen Bevollmächtigten geben mußten, sowie der König sie vorgeschrieben hatte, wegen dem lä-cherlichen Betragen RechtcrenS gegen Manager Dreivon diesen Deputaten, welche bei dem Marschall vonHüxelleS zu Mittag speisten, sagten zu den französischenBevollmächtigten, in Gegenwart einer zahlreichen Ge-sellschaft: sie könnten im Nahmen der General. Staa-ten versichern, daß Rechteren nie von seinen Vorgesetz-ten einen Befehl erhalten, wodurch er zu jenem Betra-gen berechtigt gewesen; daß die Generalstaaten es miß-billigten, und eö ihnen sehr leid rhun würde, wenn SeMajestär glauben könnten, daß sie die Absicht gehabt,die ihm schuldige Achtung zu verletzen; Rechteren wür-den seine Geschäfte abgenommen, und nach der Constitu-tion ihrer Regierung würden dicGencralstaaten an die denStaaten der Provinz Oberyffel, wegen Ernennung ei-nes andern Bevollmächtigten, schreiben.
Da ich schon angegeben, wie durch die Unter-handlungen mit England der allgemeine Friede vorbe-reitet und befestigt wurde; so wird es überflüßig seyn,die Erzählung von dem, was bei den Couftrenzcn za
Utrecht,