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welche man am meisten bedrohte, waren die Herzoge-von Marlborough und Sommerset.
Ob diese Versuche einer Privatrache schneller oderspäter gelingen möchten, war ohne Einfluß auf dieVollendung deS wichtigen FriedensgeschafkcS. Mankonnte den englischen Ministern überlassen, wie oderwann die Feinde der Königin bestraft werden sollten.Man schrieb daher blos an Saint Jean, die über-schickten Passe wären angekommen; der Marsche.!! vonHuxel! es, der Abbe von Polignac lind Mena-ger, die der König zu Bevollmächtigten ernannt ha-be, würden unverzüglich nach erhaltener Instructionüber die vvrhergegangnen Negociationen abrcisen. Daman übrigens an der Klugheit der Englischen Mini-ster und an ihrer Einsicht in ihr eignes Interesse nichtzweifeln konnte; so wäre eS unnütz vielleicht gesäihrljchgewesen, sie aufmerksam zu machen, wie sie sich gegenLie Anschläge ihrer Feinde sichern und sie vereitelnmüßten. Die Bevollmächtigten hatten schon von;Könige ihre Instruction erhalten, wobei die vorherEngland mitgetheilten Artikel zum Grunde lugen:denn schon langst dachte man nicht mehr an jcwe ver-haßte Präliminarien, welche die Feinde des FmedenSerfunden und vorgelegt hatten, um dem Friedcni-schlußein unüberwindliches Hinderniß entgegen zu setzen.Man dachte nicht mehr daran, wie einst aus Lern Con-greß zu Gertruydenburg, ein gleich ungerechtes undunmögliches Mittel zu finden wie man den Katholi-schen König binnen zwei Monaten zwingen könnte,der Spanischen Monarchie und Amerika zu entsagen.Jede thörichterweise vorgegebene Reservation fernererFoderungen, Lie man noch geheim halten mußte, waraufgegcben. Die Negociation sollte in der geivöhnli-chen Ordnung geführt werden und der König hatteden Holländern wieder die Anmaßung entrisse», die
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