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erhalten hatte, waren noch in seinen Händen, ob ergleich Befehl hatte, sie der Königin zu übergeben. Er-halte weiter keinen Vorwand mehr, sie zurück zu ha!-ren, nachdem der König die letzte Schwierigkeit weaender Zulassung der Spanischen und Bairischen Gesand-ren gehoben hatte. Da er aber sah, daß die vielenUmschweife unnütz wären und auch die im Oberhauseerregte Opposition weiter keine Folgen hatte, wie er siegehofft hatte; so fand er sich gcnöihigt, dem SracilS-secretair die Passe ;u übergeben, die er, als ein Mit.rel, um die Eröffnung des allgemeinen Friedenscon-grcsses zu verzögern, so sorgfältig zurückgchalten hatte.
Der Staakssccretajr schickte die Paße ohne Zeit.Verlust nach Frankreich, und fügte die Versicherunghinzu, daß alle Ränke der Feinde des Friedens und-ie von ihnen veraniaßten Hindernisse durch die Sorg,falt und Standhaftigkeit seiner Königin besiegt werdenwürden; denn sie bleibe standhaft und unerschütterlichbei dem einmal gefaßten Entschluß, den so nölhi-gen allgemeinen Frieden zu Stande zu bringen.
Die Königin ließ bei jeder Gelegenheit merken, wiesehr sie sich freue, daß der König gleich mit ihr denke.Oxford und Saint Jean sagten dasselbe. DerGroßschatzmeister versicherte, der Erfolg solle seineVersprechungen, und zwar in kurzer Zeit, rechtfertigen.
Indessen hatte das Parlament sich noch nicht inDen Willen der Königin gefügt. Das Oberhaus wargecheckt, und man mußre diese Theilung mit Klugheitund Vorsicht benutzen. Der König sah ein, wie wich-tig es sey, unter diesen Umständen bedachtsam zu ha«,dein und er würde den Englischen Ministern sowohlim Friedcnsgeschäft a!6 auch in dem Plane, die heftig-sten der OppositionSparthei anzugreifen, mehr Behut-samkeit «lö Heftigkeit empfohlen haben. Diejenigen,
welche